Mitarbeiter sind das Wertvollste in jedem Unternehmen... aber derzeit leider in Gefahr

Gemeint ist nicht nur, dass sich Kollegen mit dem COVID Virus anstecken können, sondern dass sie Ihr Unternehmen verlassen könnten, wenn Sie sie am dringendsten brauchen. Denn eines ist sicher, der Kampf um die besten Köpfe wird bald schon wieder entbrennen. 

Wir wissen, dass sich schon jetzt so mancher Personaldienstleister bereit macht, mögliche Kandidaten anzusprechen.


Jetzt sind Sie gefragt. Zeigen Sie, was Ihnen Ihre Mitarbeiter wert sind! Beantragen Sie Kurzarbeitergeld ... Und beeilen Sie sich!

Die Beantragung von Kurzarbeitergeld ist eigentlich von jedem Unternehmer selber zu bewerkstelligen! 

Problematisch wird es oft bei rechtlichen Fragen ... oder schlicht bei der Berücksichtigung von betrieblichen Notwendigkeiten! Denken Sie z.B. über eine Notbesetzung nach, haben Sie bereits Mitarbeiter im Home Office? 

Das sind die Fragen, bei denen wir Ihnen helfen können, den richtigen Weg einzuschlagen.

Was Sie bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld berücksichtigen sollten


... und das sind nur Auszüge

  • Denken Sie in jedem Fall daran, die Beantragungsfristen einzuhalten
  • Planen Sie nicht zu kurzfristig - ein Zeitraum zwischen 1 bis 12 Monaten sind möglich 
  • Fahren Sie auf Sicht und berücksichtigen Sie eine Notbesetzung
  • Kalkulieren Sie die Stundenanzahl dieser Kollegen pro Wochentag - ggf. inklusive Wochenende
  • Denken Sie auch an Homeoffices. Sie sollten wissen, wie das Kurzarbeitergeld anzuwenden ist, wenn Mitarbeiter von Zuhause arbeiten
  • Sie sollten gleichfalls daran denken, welche Mitarbeiter Sie wann aus dem Kurzarbeitergeld wieder herauslösen
  • Beachten Sie die Mitteilungspflichten gegenüber allen Beteiligten
  • Weisen Sie Ihren Steuerberater auf die geänderten Gegebenheiten in Ihrem Unternehmen hin
  • Denken Sie strategisch und planen Sie auf ein bestimmtes Datum hin. Überprüfen Sie täglich Signale, die darüber Auskunft geben, wann Ihre Branche wieder Fahrt aufnimmt

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Kurzarbeitergeld ist eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung. Unter folgenden Voraussetzungen haben Sie darauf Anspruch: Ihr Arbeitgeber muss die regelmäßige Arbeitszeit kürzen und hat dies der zuständigen Agentur für Arbeit angezeigt. In den meisten Fällen geschieht dies aus konjunkturellen Gründen, das heißt, weil die wirtschaftliche Lage Ihres Betriebes schlecht ist.


Das Kurzarbeitergeld soll Ihren Verdienstausfall zumindest teilweise wieder ausgleichen. Außerdem kann Ihr Arbeitsplatz erhalten bleiben, obwohl die aktuelle Situation Ihres Betriebes Entlassungen notwendig machen würde.

Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld erhalten Sie im Merkblatt Kurzarbeitergeld.

Kurzarbeitergeld kann vom Arbeitgeber typischerweise direkt bei der Agentur für Arbeit beantragt werden. Der Antrag muss innerhalb von 3 Monaten in dem Bezirk vorliegen, in der die zuständige Lohnabrechnungsstelle liegt.

Die Höhe des Kurzarbeitergeldes richtet sich danach, wie hoch der finanzielle Verlust nach der Zahlung von Steuern für Sie ist. Grundsätzlich werden rund 60 Prozent des ausgeauf debfallenen Nettoentgelts bezahlt. Lebt mindestens ein Kind mit im Haushalt, beträgt das Kurzarbeitergeld rund 67 Prozent des ausgefallenen Nettoentgelts.

Sie können höchstens 12 Monate lang Kurzarbeitergeld beziehen. Die Bezugsdauer kann aber auch unterbrochen werden. Ist bei Ihrem Arbeitgeber zum Beispiel kurzfristig ein größerer Auftrag zu bearbeiten, kann er Sie vorübergehend wieder voll beschäftigen. Erhalten Sie anschließend wieder Kurzarbeitergeld, hat sich die Bezugsdauer um diesen Zeitraum verlängert.

Ist die Kurzarbeit länger als 3 Monate unterbrochen, hat sich die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes erneuert. Muss Ihr Arbeitgeber Ihre regelmäßige Arbeitszeit anschließend wieder kürzen, haben Sie erneut Anspruch auf maximal 12 Monate Kurzarbeitergeld.

  • Zuerst wird der Antrag auf Anzeige über Arbeitsausfall erstellt. Dort werden Grunddaten jedes Unternehmen eingetragen. (wie z.B. von wann bis wann kurz gearbeitet wird)  Es wird dann auch eine KUG Stammnummer von der ARGE vergeben
  • Im gleichen Atemzug muss es eine schriftliche Vereinbarung zwischen AG und AN geben (bzw. Betriebsrat)
  • Nach den abgesprochen Richtlinien mit dem Mandant wird dies in der Lohnabrechnung umgesetzt. Hier wird pro MA genau errechnet was er für ein Kurzarbeitergeld nach den KUG Stunden erhält
  • Mit Erstellung der Lohnabrechnung kann dann gleichzeitig der Leistungsantrag an die ARGE erstellt und versendet werden

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